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Cloud-ERP für Mittelstand & Konzerntöchter

SAP Business One
in der Cloud.
Mehr Freiraum
für Ihr Geschäft.

Natürlich auch On-Premise verfügbar

Schnell in wirksame Prozesse starten. Branchenwissen gezielt nutzen. Mit KI neue Möglichkeiten erschließen. Inceptum verbindet SAP Business One, eigene Branchen-Suiten und die KI-Agenten von bee-hub.ai und unserer JINI.AI zu einer Lösung, die sich an Ihrem Unternehmen orientiert.

BranchenübergreifendErweiterbarSchrittweise einführbar
IHRE DIGITALE UNTERNEHMENSBASISVERNETZT
Intelligente Prozesse – JINI.AI & BEE-HUB.AIKI, die Arbeit vorbereitet.
AufträgeBelegeWissen
↕ Schnittstellen · Regeln · Freigaben ↕
Branchenkompetenz · InceptumIhr Geschäftsmodell im Fokus.
ManufacturingSupply ChainMobile
↕ Dokumentierte Erweiterungspunkte ↕
ERP-Kern · SAP Business OneEin gemeinsamer Datenstand.
FinanzenVertriebEinkaufBestände
Cloud-Betrieb passend zu Ihren Anforderungen
Architekturbild · Umfang und Anbindung werden im Projekt festgelegt.
SAP als verlässlicher KernZentrale kaufmännische Prozesse verbinden.
Inceptum als BranchenpartnerErfahrung aus unterschiedlichen Industrien nutzen.
KI als nächster EntwicklungsschrittRoutine gezielt und kontrolliert automatisieren.
Ihr Geschäft gibt die Richtung vor

Cloud-Komfort.
Unternehmerischer Spielraum.

SAP Business One ist ein eigenständiger ERP-Weg innerhalb der SAP-Welt. Mit Inceptum gestalten Sie den Umfang, die Branchenprozesse und den Ausbau so, wie Ihr Unternehmen sie braucht.

Schneller zum ersten Nutzen

Wir beginnen mit klar abgegrenzten Kernprozessen und einem tragfähigen Standard. Vorbereitete Branchenbausteine und frühe Praxistests helfen, den Weg zur Einführung zu verkürzen.

Weniger Infrastruktur im eigenen Haus

ERP-Server müssen nicht in Ihrem Unternehmen betrieben werden. Hosting, Sicherung und Wartung lassen sich in einem abgestimmten Betriebskonzept bündeln.

Arbeiten, wo es sinnvoll ist

Der Web Client bringt unterstützte ERP-Prozesse in den Browser. Mobile Anwendungen ergänzen Lager, Produktion und Service direkt am Ort der Arbeit.

Erweitern mit klarer Architektur

Branchenspezifische Funktionen und Schnittstellen werden gezielt ergänzt. Dokumentierte Erweiterungspunkte schaffen eine bessere Grundlage für spätere Updates.

Mit dem Unternehmen ausbauen

Starten Sie mit dem, was heute gebraucht wird. Weitere Standorte, Branchenfunktionen und Automatisierungen folgen in einem planbaren Ausbau.

Entscheidungen bewusst treffen

Betriebsmodell, Integrationen und Datenübergabe werden von Anfang an mitgedacht. So entstehen nachvollziehbare Optionen für die weitere Entwicklung Ihrer IT.

Grundlagen: SAP Business One und Cloud-Betrieb und Integration.

Clean Core als Architekturprinzip

Individuell werden.
Updatefähig bleiben.

Ihr Wettbewerbsvorteil liegt in Ihren Prozessen. Deshalb planen wir Ihre Lösung mit einem möglichst unveränderten SAP-Kern und sauber abgegrenzten Erweiterungen.

Zusätzliche Funktionen werden über vorgesehene Schnittstellen und Erweiterungsmechanismen angebunden – etwa über den Service Layer, Web-Client-Erweiterungen oder SAP UI5. So lassen sich Branchenlogik, Benutzeroberfläche und ERP-Kern gezielter weiterentwickeln.

Releasefähigkeit wird geplant und getestet.
Clean Core ist hier ein Architekturansatz. Die Kompatibilität von Add-ons, Schnittstellen und Anpassungen wird vor jedem relevanten Upgrade geprüft.

Technische Grundlage: SAP: Web Client Extensions.

So wird Erweiterbarkeit beherrschbar
01
Standard zuerst

Vorhandene ERP-Funktionen nutzen und Prozessabweichungen bewusst entscheiden.

02
Branchenlogik gezielt ergänzen

Inceptum-Suiten und individuelle Bausteine mit klaren Zuständigkeiten einbinden.

03
Schnittstellen dokumentieren

Datenflüsse, Berechtigungen und Fehlerbehandlung transparent festlegen.

04
Änderungen vorab erproben

Updates in einer Testumgebung prüfen und den Rückweg vor der Umstellung vorbereiten.

Branchenwissen, das zusammenwirkt

Eine ERP-Basis.
Viele Geschäftsmodelle.

Erfahrungen aus Fertigung, Handel und Logistik fließen bei Inceptum in die Weiterentwicklung unserer Suiten ein. Davon profitieren auch Unternehmen, die mehrere Geschäftsmodelle unter einem Dach verbinden.

Supply Chain Suite

Lieferketten
koordiniert steuern.

EDI, Lieferabrufe und abgestimmte Logistikprozesse zusammenführen. Für Anforderungen wie Just-in-Time, Just-in-Sequence, Versandplanung und die Verfolgung von Mehrwegverpackungen.

Supply Chain Suite ansehen ↗
Mobile Suite

Daten dort erfassen,
wo sie entstehen.

Materialbewegungen, Inventur, Kommissionierung, Verpackung und Qualitätsprüfungen mobil unterstützen. Auch Rückmeldungen aus der Produktion werden Teil des durchgängigen Ablaufs.

Mobile Anwendungen ansehen ↗

Vom spezialisierten Fertiger bis zur Handelsgruppe: Gemeinsam bestimmen wir, welche Standardfunktionen, Suiten und Integrationen für Ihre Branche benötigt werden. Die Base Suite ergänzt unter anderem Dokumentenprozesse sowie EDI- und Intercompany-Datenaustausch.

Portfolio: Inceptum-Suiten. Branchenbezug entsprechend dem Inceptum-Angebot; der erforderliche Funktionsumfang wird im Projekt abgeglichen.

Für Unternehmensgruppen · Two-Tier-ERP

In der Tochter flexibel.
Mit der Zentrale verbunden.

Eine Fertigungsgesellschaft arbeitet anders als eine Vertriebsniederlassung oder ein Logistikunternehmen. SAP Business One kann diesen Einheiten eine passende operative Basis geben und sie mit dem ERP der Konzernzentrale verbinden.

KONZERNZENTRALESAP S/4HANA oder anderes Konzern-ERPGruppenweite Steuerung · Standards · Reporting
↕   Vereinbarte Stammdaten, Belegflüsse und Berichtsdaten   ↕
Tochtergesellschaft · BeispielFertigung

Produktionsabläufe und Ressourcen passend zum Werk organisieren.

SAP Business One + Manufacturing
Tochtergesellschaft · BeispielHandel

Sortimente, Einkaufs- und Verkaufsprozesse lokal steuern.

SAP Business One + passende Suiten
Tochtergesellschaft · BeispielLogistik & Supply Chain

Datenaustausch, Versand und mobile Abläufe verbinden.

SAP Business One + Supply Chain / Mobile

Dieses Modell kann für neue Landesgesellschaften, übernommene Unternehmen und spezialisierte Tochterbetriebe interessant sein. Der Rollout lässt sich je Einheit planen, während die Gruppe gemeinsame Vorgaben definiert.

Inceptum betrachtet dabei beides: die Arbeit vor Ort und die benötigte Verbindung zur Zentrale. Konzernberichte und Intercompany-Prozesse werden als konkrete Integrationsaufgaben geplant.

Schematisches Einsatzkonzept. Grundlage: SAP: Subsidiary Integration. Eine konzernweite Konsolidierung ist kein pauschal enthaltenes Standardversprechen.

Die passende Dimension wählen

Ihr ERP-Weg muss zu
Ihrem Unternehmen passen.

SAP Business One und Lösungen der SAP Business Suite bedienen unterschiedliche Anforderungen. Entscheidend ist, welche Prozesse eine Gesellschaft tatsächlich benötigt und wie sie in die Gesamtlandschaft eingebunden wird.

Wie viel ERP ist nötig?

Darauf kommt es an
Lokaler Bedarf, Komplexität und Vorgaben der Unternehmensgruppe.
Mit SAP Business One & Inceptum
Ein auf die Gesellschaft zugeschnittener Umfang mit gezielten Branchenbausteinen.

Muss alles gleichzeitig starten?

Darauf kommt es an
Abhängigkeiten zu anderen Einheiten und zum Konzernprogramm.
Mit SAP Business One & Inceptum
Einführung pro Gesellschaft und Ausbau in vereinbarten Etappen planen.

Wie bleiben wir beweglich?

Darauf kommt es an
Betrieb, Schnittstellen, Vertragsbedingungen und Datenübergabe.
Mit SAP Business One & Inceptum
Cloud-Modell und Erweiterungsarchitektur bewusst auswählen.

Wie wird KI sinnvoll?

Darauf kommt es an
Geeignete Aufgaben, Datenqualität, Freigaben und messbarer Nutzen.
Mit SAP Business One & Inceptum
Partneragenten zunächst in einem abgegrenzten Prozess erproben.

Diese Einordnung ist eine Beratungshilfe, kein pauschaler Funktions- oder Kostenvergleich. SAP Business One bleibt ein SAP-Produkt mit den jeweiligen Lizenz- und Produktbedingungen.

KI-Agenten · jini.ai & bee-hub.ai

Aus ERP-Daten
wird vorbereitete Arbeit.

Stellen Sie sich vor, Ihr Team startet mit zugeordneten Kundenanfragen, vorbereiteten Aufträgen und erkannten Belegabweichungen in den Tag. Gemeinsam mit unserem Partner bee-hub.ai und unserem prozessabgesicherten jini.ai Framework entwickeln wir daraus konkrete Abläufe für Ihr Unternehmen.

Unser Partner für Prozessautomatisierungbee-hub.ai

Ein vorhandener Lösungskatalog für digitale Aufgaben – angepasst an Ihre Regeln, Daten und Systeme.

Agentenportfolio ansehen ↗

9 Beispiele aus dem AI-Agenten-Angebot

Vertrieb

Lead-Recherche

Passende Unternehmen und Kontaktinformationen für die Vertriebsarbeit recherchieren und aufbereiten.

Vertrieb

Angebot & Kalkulation

Kundenanfragen strukturieren, Angebotsentwürfe vorbereiten und Abstimmungen unterstützen.

Auftrag

Auftragserfassung

Bestellungen aus E-Mails und Dokumenten auslesen und zur Übernahme in das ERP vorbereiten.

Fertigung

Produktionsplanung

Planungsvorschläge anhand von Terminen, Material und Rüstfolgen vorbereiten; Engpässe sichtbar machen.

Service

Störungsannahme

Serviceanliegen einordnen und die Bearbeitung durch die zuständigen Personen anstoßen.

Wissen

Unternehmenswissen

Informationen aus angebundenen Dokumenten auffindbar machen und Antworten mit Quellen unterstützen.

Einkauf

Bestellabgleich

Lieferantenantworten mit Bestellungen vergleichen und Abweichungen zur Prüfung vorlegen.

Rechnungswesen

Belegprüfung

Rechnungsinformationen erfassen, mit Vorgängen abgleichen und Buchungsvorschläge vorbereiten.

Finanzen

Mahnwesen

Offene Posten und Fristen aufbereiten und Zahlungserinnerungen zur Freigabe vorbereiten.

01 · EINGANGVorgang erfassen
02 · ABGLEICHDaten und Regeln prüfen
03 · FREIGABEMensch entscheidet
04 · ÜBERGABEAusführen und protokollieren

Bei den Agenten handelt es sich teilweise um zusätzliche Partnerlösungen. SAP-Anbindung, Berechtigungen, Datenverarbeitung und Leistungsumfang werden projektspezifisch festgelegt. Die Betriebsoptionen umfassen eigene Infrastruktur oder einen deutschen Hoster. Vor dem Schreiben in Kundensysteme sind menschliche Freigaben vorgesehen.

Quellen: bee-hub.ai-Lösungskatalog und Betriebs- und Freigabekonzept.

Heute gestalten · Morgen weiterentwickeln

Mit Perspektive auf
SAP Business One 11.

Ein zukunftsfähiges ERP-Projekt verbindet heute nutzbare Funktionen mit einer Architektur, die weitere Schritte ermöglicht. Dafür trennen wir Produktstand, angekündigte Entwicklung und unser gemeinsames Zielbild.

Heute · Verfügbar, je nach Systemstand

Die Basis steht.

SAP Business One 10 bietet bereits einen Web Client und dokumentierte Erweiterungsmechanismen. Branchen-Suiten und KI-Partnerlösungen ergänzen den jeweils vereinbarten Umfang.

  • Passende Browserprozesse auswählen
  • Schnittstellen und Add-ons prüfen
  • Einen ersten KI-Anwendungsfall pilotieren
Roadmap · Für 2027 geplant

Version 11 im Blick.

Die SAP-Roadmap vom März 2026 nennt unter anderem:

  • Neue Cloud-Verwaltungswerkzeuge für Partner
  • Weitere Web-Client-Funktionen
  • Verbesserte Erweiterung und Integration für KI
  • Artikelvarianten und Stücklistenversionierung
  • Weiterhin Desktop-Client, Microsoft SQL und SAP HANA
Unser Zielbild · Gemeinsam entwickeln

Ein Unternehmen,
das vorausarbeitet.

ERP, Branchenprozesse und KI-Agenten wirken zusammen: Informationen werden zu vorbereiteten Entscheidungen. Ihr Team konzentriert sich auf Kunden, Ausnahmen und die Weiterentwicklung des Geschäfts.

Der Ausbau folgt dem nachgewiesenen Nutzen im eigenen Betrieb.

Version 11 ist hier ein Ausblick, keine zugesagte Lieferleistung. Zeitplan und Inhalte können sich ändern. Quelle: SAP Business One Road Map, März 2026, Seiten 33–34 (SAP-Dokument auf Partner-Website). Aktuelle Produktpflege: SAP Maintenance & Release Family.

Ihr Weg in die Cloud

Mit einem klaren ersten Schritt
beginnt die Veränderung.

Ob Sie SAP Business One neu einführen oder eine vorhandene Installation in die Cloud bringen: Mit einem klaren Vorgehen begleiten wir Sie vom Prozesscheck bis zum kontrollierten Ausbau.

Potenzial klären

Ziele, Kernprozesse, Datenqualität und Engpässe gemeinsam bewerten. Nutzen und Aufwand der ersten Etappe abgrenzen.

Lösung festlegen

ERP-Umfang, Suiten und Cloud-Betrieb auswählen. Datenstandort, Zuständigkeiten, Sicherung und Ausstiegsmöglichkeiten vereinbaren.

In der Praxis erproben

Datenübernahme, Schnittstellen und reale Geschäftsvorfälle testen. Mitarbeitende einbeziehen und den Start samt Rückfallplan vorbereiten.

Gezielt ausbauen

Nach dem Start stabilisieren und Ergebnisse bewerten. Weitere Standorte, mobile Abläufe und KI-Agenten Schritt für Schritt ergänzen.

Schnell heißt: fokussiert starten. Der konkrete Zeitplan richtet sich nach Datenmigration, Integrationen, Branchenanforderungen und verfügbaren Ressourcen. Eine Cloud-Bereitstellung allein ersetzt kein Einführungsprojekt.
Gut zu wissen

Die Fragen
hinter der
Entscheidung.

Klare Begriffe helfen, den passenden Weg zu wählen.

Ist das SAP Business One in der Public Cloud?

SAP Business One kann von Partnern als Cloud-Lösung bereitgestellt werden. Ob dedizierte Private Cloud oder ein Angebot auf geteilter beziehungsweise Public-Cloud-Infrastruktur passt, hängt vom konkreten Hostingmodell ab. Einige Anbieter bezeichnen ihr Angebot ausdrücklich als Private Cloud. SAP Business One ist dabei ein ganz anderes Produkt als die SAP S/4HANA Cloud Public Edition. Im Gespräch klären wir Bereitstellung, Verantwortlichkeiten und den angebotenen Leistungsumfang.

Wie unabhängig bin ich mit SAP Business One?

Sie wählen einen eigenständigen ERP-Weg innerhalb des SAP-Portfolios. Spielraum entsteht durch die Auswahl eines passenden Betriebsmodells, durch Partnerlösungen und klar definierte Integrationen. SAP-Lizenzbedingungen sowie Abhängigkeiten vom Hoster und von eingesetzten Add-ons bleiben bestehen. Deshalb gehören Datenzugang, Übergabe und Wechselmöglichkeiten in die Planung.

Sind unsere Anpassungen automatisch releasefähig?

Dokumentierte Schnittstellen und ein möglichst unveränderter Kern verbessern die Voraussetzungen. Eine pauschale Garantie ergibt sich daraus nicht. Wir planen einen Kompatibilitätscheck, Tests der betroffenen Prozesse und eine abgesicherte Umstellung ein.

Kann eine Konzerntochter damit eigenständig arbeiten?

Ja, SAP Business One ist auch für die Einbindung von Tochtergesellschaften vorgesehen. Wie Stammdaten, Belege, Intercompany-Vorgänge und Reporting mit der Zentrale zusammenspielen, wird im konkreten Integrationskonzept festgelegt.

Gehören die KI-Agenten zum SAP-Standard?

Die hier vorgestellten Agenten sind Bestandteil unserer jini.ai oder kommen aus dem Angebot von bee-hub.ai. Sie ergänzen SAP Business One und gegebenenfalls weitere Systeme. Auswahl, Einrichtung, Anbindung, Betrieb und Kosten sind gesondert zu vereinbaren.

Sollten wir auf Version 11 warten?

Die Entscheidung sollte sich am heutigen Bedarf und am verfügbaren Funktionsumfang orientieren. Ein Projekt kann bereits jetzt geeignete Browserprozesse, nachvollziehbare Schnittstellen und eine erweiterbare Architektur vorsehen. Die geplante Version 11 beziehen wir in die weitere Entwicklungsplanung ein; verbindlich sind jeweils freigegebene Funktionen und Systemanforderungen.

Ihr nächster Schritt mit Inceptum

Was könnte Ihr Unternehmen
morgen einfacher machen?

Bringen Sie einen Prozess, eine Tochtergesellschaft oder eine konkrete Cloud-Frage mit. Gemeinsam skizzieren wir einen sinnvollen Einstieg mit SAP Business One, Inceptum-Suiten und KI.

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