SAP Business One · Inceptum Supply Chain Suite

Automotive-Zulieferung.
Vom Abruf
bis zum Versand.

Kundenabrufe ändern sich. Ihre Abläufe bleiben verbunden. Verknüpfen Sie Bedarf, Verpackung, Versand und Datenaustausch auf einer gemeinsamen ERP-Basis – für Automotive-Zulieferer und Unternehmen in industriellen Lieferketten.

SAP Business One als Basis. Inceptum als Partner für Ihre Branchenprozesse.

Supply Chain SuiteEinblick in die Software
Screenshot aus dem Inceptum-Partnerportfolio. Zum Vergrößern anklicken.
Vom Abruf bis zum Beleg verbundenPartnerbezogene EDI-ProzessePackmittel und Warenfluss im Blick

Worauf es in der Zulieferung ankommt

Lieferfähigkeit braucht Zusammenhang.

Eine Mengenänderung betrifft die Disposition. Eine Verpackungsvorgabe betrifft den Versand. Ein fehlerhafter Abruf braucht einen klaren Bearbeitungsweg. Entscheidend ist, dass die Informationen zusammenfinden.

Welcher Bedarf gilt?

Rahmenvertrag, aktuelle Abrufe und Fortschrittszahlen gemeinsam betrachten, statt einzelne Nachrichten isoliert zu bearbeiten.

Was muss wann wohin?

Liefertermine, Werk, Abladestelle und Versandpositionen mit dem zugehörigen Auftrag verbinden.

Wo bleiben die Packmittel?

Verpackungsstruktur, Bewegungen und Eigentumsverhältnisse so abbilden, dass Behälter Teil des Prozesses bleiben.

Die Supply Chain Suite im Einsatz

Ein Ablauf. Vier konkrete Einblicke.

Wählen Sie einen Bereich und verfolgen Sie die Verbindung zwischen Nachricht, Warenfluss und Versand. Die Abbildungen stammen aus unserem Partnerportfolio.

Abrufe prüfen

Aus Kundendaten wird ein belastbarer Bedarf.

Liefer- und Feinabrufe werden dem passenden Rahmenvertrag und Hauptauftrag zugeordnet. Kundenartikel, Werk und Abladestelle bleiben im Zusammenhang. Fortschrittszahlen helfen, bereits gelieferte Mengen mit dem aktuellen Bedarf abzugleichen.

  • Abrufe partnerbezogen importieren
  • Status und Fehler im Transaktionsmonitor prüfen
  • Änderungen vor der Weiterverarbeitung nachvollziehen
Supply Chain SuiteKI-Visualisierung
KI-generierte Produktvisualisierung. Zum Vergrößern anklicken.

Verpackung planen

Packstücke folgen Ihren Kundenvorgaben.

Verpackungsstrukturen verbinden Artikel, Füllmengen und Ladungsträger. Im Frachtprozess werden daraus die benötigten Packstücke. Kunden- und Firmeneigentum werden über die Packmittelkonfiguration unterschieden.

  • Verpackungsvorschriften zuordnen
  • Mehrstufige Packstrukturen berücksichtigen
  • Packmittel und Eigentumsverhältnisse abbilden
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Versand steuern

Vom Versandauftrag zum abgeschlossenen Vorgang.

Aus den ausgewählten Auftragspositionen entstehen Versandaufträge und Frachtbriefe. Packstücke, Versanddokumente und Lieferscheine bleiben verbunden. Die vereinbarte elektronische Versandmeldung ergänzt den physischen Warenfluss.

  • Positionen und Liefertermine zusammenführen
  • Packstücke und Dokumente erzeugen
  • Versand abschließen und EDI-Ausgabe vorbereiten
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Aufträge verfolgen

Sehen, was offen, bereit oder versandt ist.

Die Versandauftragsübersicht bündelt Spediteur, Beleg-, Versand- und Lieferdatum sowie den Versandstatus. So können die zuständigen Teams an denselben Vorgängen weiterarbeiten und gezielt nach dem nächsten erforderlichen Schritt suchen.

  • Nach Datum und Spediteur filtern
  • Versandstatus gemeinsam betrachten
  • Vom Überblick in den Vorgang wechseln
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Oberflächen und Funktionsumfang werden passend zu Version und eingesetzten Bausteinen festgelegt. KI-generierte Abbildungen sind als Produktvisualisierung gekennzeichnet.

Daten austauschen. Prozesse verbinden.

Ein Format allein ist noch keine Kundenanbindung.

Die Suite verarbeitet Automotive-Daten im Zusammenhang mit SAP-Stammdaten und Belegen. Damit daraus ein zuverlässiger Ablauf wird, stimmen wir drei Ebenen aufeinander ab.

Nachricht und Guideline
VDA, EDIFACT, Odette oder ANSI X.12: Nachrichtentyp, Version und Kundenanforderung bestimmen den fachlichen Inhalt.
Zuordnung und Verarbeitung
Kundenartikel, Werk, Abladestelle und Rahmenvertrag verbinden die Nachricht mit dem richtigen Geschäftsvorgang. Ein Transaktionsmonitor unterstützt die Bearbeitung.
Übertragung und Betrieb
Kommunikationsweg, Dienst, Überwachung und Wiederanlauf werden mit der jeweiligen Partneranbindung eingerichtet und getestet.

Mehr als ein Versandetikett

Packmittel sind Teil Ihrer Wertschöpfung.

Verpackungsvorschriften bestimmen, wie Ware zusammengefasst und geliefert wird. Die Supply Chain Suite verknüpft Packstrukturen, Packstücke und Frachtbelege; die Buchungskonfiguration berücksichtigt Kunden-, Firmen- und gemischtes Eigentum.

Mobile Ladungsträgerverwaltung kann die physische Bewegung ergänzen. Qualitätsprüfungen und Chargenbezug schaffen weitere nachvollziehbare Zusammenhänge zwischen Material, Vorgang und Lieferung.

Mobile Abläufe kennenlernen →
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ERP und Branchenwissen zusammenbringen

Die passende Tiefe.
Auf einer gemeinsamen Basis.

SAP Business One, Supply Chain Suite und ergänzende Bausteine erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Gemeinsam entsteht der Umfang, den Ihre Lieferbeziehungen benötigen.

ERP-Basis

SAP Business One

Finanzen, Geschäftspartner, Einkauf, Verkauf und Bestandsführung auf einer gemeinsamen Grundlage.

ERP-Basis kennenlernen →

Passend ergänzen

Fertigung, Mobile & Qualität

Produktionsaufträge, Rückmeldungen, mobile Erfassung und Prüfungen mit dem logistischen Ablauf verbinden.

Fertigungsprozesse entdecken →

Mit Blick auf die SAP-Branchenentwicklung

Heute durchgängig arbeiten.
Morgen gezielt erweitern.

SAP stellt für Automotive die Zusammenarbeit in Lieferketten, Rückverfolgbarkeit und den Umgang mit Unterbrechungen heraus. Für Ihr Unternehmen beginnt das mit konsistenten Artikel-, Partner-, Bestands- und Prozessdaten.

Transparenz über Unternehmensgrenzen

Klare Identifikationen und abgestimmte Daten helfen, Lieferbeziehungen auch über mehrere Beteiligte hinweg verständlich zu halten.

Neue Anforderungen einordnen

Catena-X, Bauteilrückverfolgbarkeit und CO₂-Daten sind relevante Entwicklungsthemen. Konkrete Anbindungen und Datenmodelle werden separat nach Ihrem Anwendungsfall bewertet.

KI mit einer brauchbaren Datenbasis

KI-Assistenz kann Informationen aufbereiten oder die Suche nach Wissen unterstützen. Datenzugriff, Freigaben und der messbare Nutzen gehören zur Planung.

KI-Anwendungsfälle ansehen →

Begriffe verständlich erklärt

Eine gemeinsame Sprache für Ihre Lieferkette.

Liefer- und Feinabruf
Ein Lieferabruf beschreibt den Bedarf über einen Zeitraum. Ein Feinabruf präzisiert kurzfristige Mengen und Termine. Beide gehören zur jeweiligen Lieferbeziehung.
Fortschrittszahlen
Kumulierte Mengen helfen beim Abgleich von Kundenbedarf und bereits erfolgten Lieferungen. Ein abgestimmter Anfangsstand ist für den Systemwechsel besonders wichtig.
JIT und JIS
Just-in-Time richtet die Lieferung am benötigten Zeitpunkt aus. Just-in-Sequence ergänzt die geforderte Reihenfolge. Die konkrete Vorgabe kommt aus dem Kundenprozess.
EDI und Versandavis
Electronic Data Interchange übermittelt strukturierte Geschäftsdaten. Ein Versandavis informiert den Empfänger elektronisch über eine geplante oder erfolgte Lieferung.
Packstück und Ladungsträger
Ein Packstück bündelt Ware entsprechend einer Verpackungsstruktur. Der Ladungsträger ist das physische Hilfsmittel, beispielsweise ein Behälter oder eine Palette.
Packmittelkonto
Buchungen machen Bewegungen und Eigentumsverhältnisse von Packmitteln nachvollziehbar. Das ist von der mobilen Erfassung eines Ladungsträgers und seines Inhalts zu unterscheiden.

Gut zu wissen

Ihre Fragen.
Klare Antworten.

Welche Abrufe, Kundenanforderungen und Ergänzungen wirklich relevant sind, entscheiden wir anhand Ihres Prozesses.

Was ergänzt die Supply Chain Suite in SAP Business One?

SAP Business One bildet die kaufmännische und warenwirtschaftliche Basis. Die Inceptum Supply Chain Suite ergänzt Automotive-Abläufe wie Abrufverarbeitung, Fortschrittszahlen, EDI-Transaktionen, Verpackungsstrukturen und Versandprozesse. Fertigung, mobile Abläufe und Qualitätsmanagement werden passend zum benötigten Umfang ergänzt.

Welche EDI-Formate und Kundenanforderungen lassen sich abbilden?

Die dokumentierten Formate umfassen VDA, EDIFACT, Odette und ANSI X.12. Welche Nachricht, Version, Kundenguideline und Übertragungsstrecke benötigt wird, legen wir je Geschäftspartner fest und prüfen sie mit Testnachrichten. Eine Formatbezeichnung allein bestätigt noch keine vollständige Kundenanbindung.

Können Just-in-Time und Just-in-Sequence berücksichtigt werden?

Die Supply Chain Suite unterstützt die Koordination von JIT- und JIS-Prozessen. Dafür betrachten wir Abrufart, Lieferfenster, Reihenfolge, Produktionsbezug und Versand gemeinsam. Den konkreten Ablauf erproben wir anhand einer repräsentativen Kundenanforderung.

Sind moderne Web-Oberflächen und mobile Abläufe möglich?

Die Inceptum Supply Chain Suite ist ab 2027 auch für den SAP Business One Web Client verfügbar. Mobile Anwendungen ergänzen beispielsweise Lagerbewegungen und Datenerfassung am Arbeitsort.

Ist ein Wechsel von einer anderen Automotive-Lösung möglich?

Inceptum hat bereits Kunden aus bestehenden Automotive-Lösungen auf die eigene Supply Chain Suite umgestellt. Bei einer Ablösung von beispielsweise APLIKO SCM oder AUTOMOTIVE ONE prüfen wir Rahmenverträge, Fortschrittszahlen, offene Abrufe, Packmittelbestände, Schnittstellen und Datenübernahme gemeinsam. Der Zielprozess wird vor dem Umstieg erprobt.

Wie starten wir mit einer passenden Demonstration?

Bringen Sie einen typischen Lieferabruf, eine Verpackungsvorschrift und Ihren gewünschten Versandablauf mit. Gemeinsam verfolgen wir den Vorgang vom Eingang bis zur Lieferung. Auch bestehende EDI-Anbindungen, Qualitätsanforderungen und Sonderprozesse fließen in die Bewertung ein.

Ihr nächster Schritt

Bringen Sie einen Abruf mit.
Wir zeigen Ihnen den Zusammenhang.

Vom Eingang der Nachricht bis zum Versand: Wir betrachten einen typischen Vorgang aus Ihrem Unternehmen und entwickeln daraus eine passende Demonstration.

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